{"id":24,"date":"2017-02-09T13:47:19","date_gmt":"2017-02-09T13:47:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.positive-psychologie.ch\/?page_id=24"},"modified":"2018-05-24T19:51:19","modified_gmt":"2018-05-24T19:51:19","slug":"positive-psychologie","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.positive-psychologie.ch\/?page_id=24","title":{"rendered":"Positive Psychologie"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"was\"><\/a><\/p>\n<h3>Definition<\/h3>\n<p>Positive Psychologie ist die wissenschaftliche Untersuchung positiver Aspekte des menschlichen Lebens. Sie besch\u00e4ftigt sich unter anderem mit den Grundlagen eines \u201eguten Lebens\u201c, mit dem, was das Leben lebenswert macht und mit beg\u00fcnstigenden Eigenschaften und Bedingungen des Wohlbefindens. In erster Linie werden deshalb Determinanten der Zufriedenheit beschrieben, gemessen und Interventionen f\u00fcr psychisch gesunde Menschen entwickelt, um deren Lebenszufriedenheit zu steigern bzw. zu stabilisieren. Die positive Psychologie hat zum Ziel, die Psychologie zu vervollst\u00e4ndigen, indem sie bisher vernachl\u00e4ssigte Bereiche erforscht und sich beispielsweise mit <a href=\"http:\/\/www.positive-psychologie.ch\/?page_id=27#char_strong\">Charakterst\u00e4rken<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.positive-psychologie.ch\/?page_id=27#virtues\">Tugenden<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.positive-psychologie.ch\/?page_id=26\">Wohlbefinden<\/a>, Lebenszufriedenheit, positiven Emotionen und Talenten befasst.<\/p>\n<p><a name=\"wozu_po_psy\"><\/a><\/p>\n<h3>Wozu braucht es die Positive Psychologie?<\/h3>\n<p>Seit dem zweiten Weltkrieg konzentrierte sich die Psychologie vor allem auf menschliche Probleme und deren Behebung, wobei die Erforschung dessen, was im Leben gut l\u00e4uft, vernachl\u00e4ssigt wurde. Die Positive Psychologie m\u00f6chte daher mehr Ausgewogenheit schaffen, indem der Fokus auch auf St\u00e4rken und positive Eigenschaften und Erfahrungen im Leben gelegt wird. Es soll also auch erforscht werden, wie ein Leben erf\u00fcllend gestaltet und das Beste im Leben geschaffen werden kann.<\/p>\n<p><a name=\"geschichte_po_psy\"><\/a><\/p>\n<h3>Vorl\u00e4ufer und Geschichte der Positiven Psychologie<\/h3>\n<p>Die Geschichte der Positiven Psychologie reicht bis zu antiken Philosophen zur\u00fcck, die sich in ihren Schriften bereits mit dem guten Leben, Tugenden und der Erf\u00fcllung im Leben befasst haben. Aristoteles hat sich beispielsweise vor \u00fcber 2300 Jahren mit dem Studium des Gl\u00fccks (Eudaimonie) auseinandergesetzt. Sein einflussreiches Werk \u201eNikomachische Ethik\u201c (Aristoteles, 2000) pr\u00e4gt bis heute Vorstellungen von Wohlbefinden. Seiner Auffassung nach sind die Kultivierung von Tugenden und im Einklang mit ihnen zu leben Bedingungen f\u00fcr das gute Leben. Er war davon \u00fcberzeugt, dass nicht nur die Entwicklung von Charakterst\u00e4rken und Tugenden und die Realisierung dieser in einer immer perfekteren und komplexeren Art und Weise, sondern auch der Einsatz dieser Charakterst\u00e4rken und Tugenden f\u00fcr andere Menschen oder einem h\u00f6heren Zweck, zum Erleben von Gl\u00fcck f\u00fchrt. Jedoch treten Tugenden nicht nat\u00fcrlich im Menschen auf, sondern m\u00fcssen durch Bildung und Gewohnheit erlangt werden (J\u00f8rgensen &amp; Nafstad, 2005). Ob ein Individuum sein ganzes Potential realisieren wird, h\u00e4ngt gr\u00f6sstenteils von ihm selbst ab. Auch Religionsgr\u00fcnder und TheologInnen besch\u00e4ftigten sich mit der Bedeutung des guten Lebens und damit, wie man es erreicht. Sie traten daf\u00fcr ein, dass man seinen Dienst an Jemanden, an der Menschheit und einer h\u00f6heren Macht oder f\u00fcr einen gr\u00f6sseren Zweck aus\u00fcben solle. W\u00e4hrend des fr\u00fchen 20. Jahrhunderts interessierte sich die aufkommende wissenschaftliche Psychologie unter anderem auch f\u00fcr Hochbegabung, Talente und die erf\u00fcllende Lebensgestaltung. Obwohl das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das \u201egute Leben\u201c auch durch Vertreter der humanistischen Psychologie wie Carl Rogers, Abraham Maslow und den Logotherapiebegr\u00fcnder Viktor Frankl erweitert wurde, gerieten diese Themen in der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts zunehmend in den Hintergrund. Trotz vieler \u00c4hnlichkeiten zur humanistischen Psychologie entschieden sich die \u201eGr\u00fcnderv\u00e4ter\u201c der Positiven Psychologie, Seligman und Csikszentmihalyi, dazu, die Positive Psychologie von der humanistischen Psychologie abzugrenzen, weil sie die mangelnde empirische \u00dcberpr\u00fcfung der humanistischen Ideen kritisierten. Erstmals verwendete Abraham Maslow 1954 den Begriff \u201ePositive Psychologie\u201c, welcher von Martin Seligman 1998 in seiner Ansprache f\u00fcr die American Psychological Association wieder aufgegriffen wurde: Zur Reduktion des entstandenen Ungleichgewichts in der Psychologie solle der Erforschung der positiven Aspekte des Lebens wieder vermehrt Aufmerksamkeit gewidmet werden.\u00a0Diese Bestrebungen fasste Seligman unter dem Schlagwort \u201ePositive Psychologie\u201c zusammen. Kurze Zeit sp\u00e4ter erschien ein Sonderheft des \u201eAmerican Psychologist\u201c zur Positiven Psychologie (Seligman &amp; Csikszentmihalyi, 2000). Dieses Ereignis wurde zum Startschuss f\u00fcr neue Forschungsprojekte und zahlreiche Ver\u00f6ffentlichungen. Zwischen 1999 und 2013 wurden 565 (42%) nicht-empirische und 771 (58%) empirische Artikel publiziert (Donaldson, Dollwet &amp; Rao, 2015). 77% der Artikel wurden in westlichen englischsprachigen L\u00e4ndern publiziert. Die restlichen 23% wurden in 46 L\u00e4ndern aus Europa, Asien und Afrika ver\u00f6ffentlicht. Die meisten Publikationen stammen von der University of Pennsylvania, gefolgt von der University of Michigan, der University of Kansas, der Universit\u00e4t Z\u00fcrich, der University of Sydney und der University of Warwick. Die Forschungsinteressen der Positiven Psychologie liegen vor allem in der Erforschung dessen, was Menschen gl\u00fccklich und zufrieden macht. Die Ergebnisse deuten auf viele verschiedene Pr\u00e4diktoren f\u00fcr Wohlbefinden (Donaldson, Dollwet &amp; Rao, 2015) hin. Zudem werden auch h\u00e4ufig die Auswirkungen verschiedener positiver Konstrukte auf Leistung und Interventionen untersucht. Positive Psychologie ist ein wachsendes und pulsierendes Gebiet, welches sich strenger wissenschaftlicher Methoden bedient und danach strebt Wohlbefinden, Exzellenz und das optimale menschliche Funktionieren zu untersuchen und die Ergebnisse auch publik zu machen. Im Jahr 2002 wurde ein Handbuch f\u00fcr Positive Psychologie (Handbook of Positive Psychology, Snyder &amp; Lopez, 2002) ver\u00f6ffentlicht, worauf weitere Handb\u00fccher wie zum Beispiel das Buch \u201eCharacter strengths and virtues\u201c (Peterson und Seligman, 2004) \u00fcber die Klassifikation von Charakterst\u00e4rken und Tugenden oder das Handbuch \u201ePositive psychology in practice\u201c (Linley und Joseph, 2004) folgten. Dar\u00fcber hinaus gibt es mehrere Sammelb\u00e4nde zu verschiedenen Themen der Positiven Psychologie: \u201eA psychology of human strengths: Fundamental questions and future directions for a positive psychology\u201c (Aspinwall &amp; Staudinger, 2003), \u201cPositive Organizational Scholarship\u201d (Cameron, Dutton &amp; Quinn, 2003), \u201cFlourishing\u201d (Keyes &amp; Haidt, 2002) und \u201cPositive psychology: The scientific and practical explorations of human strengths\u201d (Lopez &amp; Snyder, 2006), um nur einige zu nennen. Des Weiteren sind zahlreiche neue wissenschaftliche Zeitschriften herausgegeben worden, die sich Themen der Positiven Psychologie widmen, darunter The Journal of Positive Psychology, das Journal of Happiness Studies, das International Journal of Applied Positive Psychology oder Applied Psychology: Health and Well-Being. Zudem gibt es weltweite <a href=\"http:\/\/www.positive-psychologie.ch\/?page_id=340\">Konferenzen und Meetings<\/a>, nationale und internationale Gesellschaften (z.B.: <a href=\"https:\/\/www.swippa.ch\/de\/\">https:\/\/www.swippa.ch\/de\/<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.ippanetwork.org\/\">https:\/\/www.ippanetwork.org\/<\/a> oder <a href=\"https:\/\/enpp.eu\/\">https:\/\/enpp.eu\/<\/a>), und Studieng\u00e4nge (z.B.: <a href=\"https:\/\/www.psychologie.uzh.ch\/de\/fachrichtungen\/perspsy\/CAS.html\">https:\/\/www.psychologie.uzh.ch\/de\/fachrichtungen\/perspsy\/CAS.html<\/a>).<\/p>\n<p><a name=\"kritik_po_psy\"><\/a><\/p>\n<h3>Kritik<\/h3>\n<h4>Was heisst \u201epositiv\u201c?<\/h4>\n<p>Die Verwendung der W\u00f6rter \u201epositiv\u201c und \u201enegativ\u201c innerhalb der Positiven Psychologie f\u00fchrt h\u00e4ufig zu Missverst\u00e4ndnissen (V\u00e1zquez, 2013). Beispielsweise wird der Begriff \u201ePositive Psychologie\u201c h\u00e4ufig mit der Annahme begleitet, die restliche Psychologie w\u00fcrde sich nur mit negativen Inhalten auseinandersetzen. Des Weiteren werden auch die Bezeichnungen \u201epositive\u201c und \u201enegative\u201c Emotionen kritisiert, weil sie h\u00e4ufig mit guten und schlechten Emotionen gleichgesetzt werden. Die Verwendung von den Begriffen \u201epositiv\u201c und \u201enegativ\u201c ist jedoch auch in etablierten Emotionstheorien gel\u00e4ufig; beispielsweise spricht man von positiver oder negativer Valenz (emotionaler Wert, der mit dem Reiz verbunden ist). Dar\u00fcber hinaus gibt es genau genommen weder gute, noch schlechte Emotionen; die Bedeutung oder Effekte von Emotionen h\u00e4ngen vom Kontext ab. Emotionen k\u00f6nnen je nach Kontext, Kultur, Dosierung oder aufgrund anderer psychologischer Variablen unterschiedliche Effekte haben. Eine genaue Analyse der Bedeutung des grundlegendsten Konzepts der Positiven Psychologie \u2013\u00a0des Positiven \u2013\u00a0ist f\u00fcr die Weiterentwicklung der Positiven Psychologie entscheidend (Pawelski, 2016). Pawelski beschreibt sechs unterschiedliche Bedeutungen des \u201ePositiven\u201c, und zwar die positive Ausrichtung (erg\u00e4nzend zum negativem Fokus der Hauptstr\u00f6mungen der Psychologie), die positiven Bereiche (z. B. Optimismus, Mut, soziale Verantwortung), die positive Zielpopulation (prim\u00e4r nicht-klinische Population), der positive Prozesstyp (Aufbau guter Qualit\u00e4ten) und das positive Ziel (das gute Leben verstehen und f\u00f6rdern) der Positiven Psychologie. Zudem wird betont, dass das Positive nicht auf das Negative reduzierbar ist. Betrachtet man das Wort \u201epositiv\u201c auf lexikalischer Ebene, dann leitet es sich vom lateinischen Verb \u201epono, ponere\u201c ab. Dieses bedeutet etwas pr\u00e4sent machen. Im sp\u00e4teren Gebrauch nahm es auch die Bedeutung einer Pr\u00e4ferenz, etwas W\u00fcnschenswerten oder etwas Guten an. Man kann das Positive in direktes (Pr\u00e4senz des Pr\u00e4ferierten) und indirektes (Absenz des Dispr\u00e4ferierten), ideales (aus eigenem Antrieb) und kontextuales (aufgrund von Umst\u00e4nden) und instrumentelles (als Mittel f\u00fcr eine w\u00fcnschenswerte Konsequenz) und nicht-instrumentelles (um der Sache Willen, der Weg ist das Ziel) Positives unterteilen. Normativ sollte das Positive in der Positiven Psychologie schlicht als Pr\u00e4ferenz, aber auch als Grad der Pr\u00e4ferenz aufgefasst werden. Dieser h\u00e4ngt von verschiedenen Kriterien ab, n\u00e4mlich von der relativen Pr\u00e4ferenz, der Aufrechterhaltung \u00fcber die Zeit, \u00fcber Personen, \u00fcber Auswirkungen und \u00fcber Strukturen hinweg.<\/p>\n<p><a name=\"wasistneu\"><\/a><\/p>\n<h4>Was ist \u201eneu\u201c an der Positiven Psychologie?<\/h4>\n<p>Manchmal erscheinen die Befunde der positiven Psychologie so augenscheinlich, dass man meinen k\u00f6nnte, sie gehe nicht \u00fcber einen gesunden Menschenverstand hinaus. Zudem wird kritisiert, dass viele philosophische und psychologische Traditionen positiv psychologische Konzepte gepr\u00e4gt haben und die M\u00f6glichkeit, \u201eNeues\u201c in diesen Themengebieten zu erforschen, aufgebraucht sei. Ein Ankn\u00fcpfen an diese Erkenntnisse und ein vertieftes und differenziertes Studium fr\u00fcherer philosophischer Ansichten ist jedoch eine Quelle f\u00fcr neue Befunde. Zudem ist es nicht nur wichtig, Behauptungen, die sich auf den \u201egesunden Menschenverstand\u201c berufen, zu \u00fcberpr\u00fcfen, sondern auch philosophische Ideen wissenschaftlich zu verifizieren.<\/p>\n<p><a name=\"wasistppnicht\"><\/a><\/p>\n<h4>Was ist die Positive Psychologie nicht?<\/h4>\n<p>Eine der gr\u00f6ssten Herausforderungen der Positiven Psychologie ist es, zu beschreiben und zu erkl\u00e4ren was \u201egut\u201c ist, ohne dabei vorzuschreiben. Positive Psychologie m\u00f6chte auf der Basis empirischer Forschungsergebnisse aufzeigen, welche Bedingungen f\u00fcr ein bestimmtes Ziel \u201egut\u201c bzw. f\u00f6rderlich sind, und dennoch betont sie die Wichtigkeit, dass der Einzelne, die Gesellschaft, eine Kultur entscheidet, was als \u201ewertvoll\u201c oder \u201egut\u201c gilt. Die Positive Psychologie m\u00f6chte auf Basis von wissenschaftlichen Daten eine nuancierte Sichtweise des guten Lebens bieten ohne daf\u00fcr ein Patentrezept zu erstellen. Positive Psychologie nimmt eine objektive Haltung ein, indem sie sowohl die guten als auch die negativen Seiten des Lebens beleuchtet und sich von nicht-empirisch gegr\u00fcndeten Ratschl\u00e4gen (wie zum Beispiel h\u00e4ufig in Selbsthilfeliteratur oder in der Esoterik zu finden) distanziert.<\/p>\n<p><a name=\"refpp\"><\/a><\/p>\n<h3>Referenzen<\/h3>\n<p>Aristoteles (2000). <em>Nicomachean ethics<\/em> (R. Crisp, Trans.). Cambridge, UK: Cambridge University Press. https:\/\/doi.org\/10.1017\/CBO9780511802058<\/p>\n<p>Donaldson, S. I., Dollwet, M., &amp; Rao, M. A. (2015). Happiness, excellence, and optimal human functioning revisited: Examining the peer-reviewed literature linked to positive psychology. <em>The Journal of Positive Psychology, 10,<\/em> 185\u2013195. https:\/\/doi.org\/10.1080\/17439760.2014.943801<\/p>\n<p>Froh, J. J. (2004). The history of positive psychology: Truth be told. <em>NYS Psychologist, 16,<\/em> 18\u201320.<\/p>\n<p>Gable, S. L., &amp; Haidt, J. (2005). What (and why) is positive psychology? <em>Review of General Psychology, 9,<\/em> 103\u2013110. https:\/\/doi.org\/10.1037\/1089-2680.9.2.103<\/p>\n<p>J\u00f8rgensen, I., &amp; Nafstad, H. E. (2004). Positive psychology: Historical, philosophical, and epistemological perspectives. In P. A. Linley &amp; S. Joseph (Eds.), <em>Positive psychology in practice<\/em> (pp. 15\u201334). Hoboken, NJ: John Wiley &amp; Sons. https:\/\/doi.org\/10.1002\/9780470939338.ch2<\/p>\n<p>Linley, P. A., Joseph, S., Harrington, S., &amp; Wood, A. M. (2006). Positive psychology: Past, present, and (possible) future. <em>The Journal of Positive Psychology, 1,<\/em> 3\u201316. https:\/\/doi.org\/10.1080\/17439760500372796<\/p>\n<p>Seligman, M. E., &amp; Csikszentmihalyi, M. (2000). Positive psychology. An introduction. <em>The American Psychologist, 55,<\/em> 5\u201314. http:\/\/dx.doi.org\/10.1037\/0003-066X.55.1.5<\/p>\n<p>Pawelski, J. O. (2016). Defining the \u201cpositive\u201d in positive psychology: Part I. A descriptive analysis. <em>The Journal of Positive Psychology, 11,<\/em> 339\u2013356.\u00a0http:\/\/dx.doi.org\/10.1080\/17439760.2015.1137628<\/p>\n<p>Pawelski, J. O. (2016). Defining the \u201cpositive\u201d in positive psychology: Part II. A normative analysis. <em>The Journal of Positive Psychology,\u00a011,<\/em> 357\u2013365.\u00a0http:\/\/dx.doi.org\/10.1080\/17439760.2015.1137627<\/p>\n<p>Peterson, C. (2006). <em>A primer in positive psychology.<\/em> New York, NY: Oxford University Press.<\/p>\n<p>V\u00e1zquez, C. (2013). Positive psychology and its enemies: A reply based on scientific evidence. <em>Papeles del Psic\u00f3logo, 34,<\/em> 91\u2013115.<\/p>\n<p>Waterman, A. S. (1993). Two conceptions of happiness: Contrasts of personal expressiveness (eudaimonia) and hedonic enjoyment. <em>Journal of Personality and Social Psychology, 64,<\/em> 678\u2013691. http:\/\/doi.org\/10.1037\/0022-3514.64.4.678<\/p>\n<p><a name=\"linkpp\"><\/a><\/p>\n<h3>Links<\/h3>\n<p>SWIPPA ist die schweizerische Gesellschaft f\u00fcr Positive Psychologie. Unter folgendem Link <a href=\"http:\/\/www.swippa.ch\/de\">http:\/\/www.swippa.ch\/de<\/a> k\u00f6nnen Sie der SWIPPA beitreten und sich wissenschaftlich \u00fcber die Positive Psychologie austauschen. Die Seite richtet sich an Forschende, Praktizierende und Interessierte, die im Bereich der Positiven Psychologie t\u00e4tig sind oder t\u00e4tig werden wollen.<\/p>\n<p>Der berufsbegleitende universit\u00e4re Studiengang <a href=\"https:\/\/www.psychologie.uzh.ch\/de\/fachrichtungen\/perspsy\/CAS.html\">\u201eCertificate of Advanced Studies (CAS) Positive Psychologie\u201c<\/a> bietet eine fundierte theoretische und praktische Ausbildung im Bereich der Positiven Psychologie.<\/p>\n<p>Unter folgendem Link <a href=\"http:\/\/www.authentichappiness.org\">http:\/\/www.authentichappiness.org<\/a> befindet sich eine englischsprachige Lernplattform zur Positiven Psychologie. Es werden Videos, Lekt\u00fcren, Frageb\u00f6gen und Veranstaltungen uvm. angeboten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Definition Positive Psychologie ist die wissenschaftliche Untersuchung positiver Aspekte des menschlichen Lebens. 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